Die Zukunft des E-Commerce
E-Commerce ist heute für Menschen aller Altersgruppen weit verbreitet. Von Büchern über Kleidung bis hin zu Lebensmitteln kann fast alles direkt an die Haustür geliefert werden, oft noch am selben Tag, an dem der Kunde auf dem Computer oder Smartphone auf den «Bestellen»-Button klickt.
Der E-Commerce hat gleiche Wettbewerbsbedingungen für Marken mit Direktvertriebsmodellen geschaffen, die ein herausragendes Online-Erlebnis bieten können. Doch selbst Unternehmen, die von Anfang an im Omnichannel-Bereich tätig sind, müssen den E-Commerce-Trends stets einen Schritt voraus sein, um den Anforderungen ihrer Kunden und des Wettbewerbs gerecht zu werden.

Zunehmende Verbreitung der Sprachsuche.
Sprachassistenten auf Smartphones, Smart-Home-Systemen und sogar TV-Fernbedienungen haben sich rasant weiterentwickelt. Die Sprachsuche gewinnt immer mehr an Beliebtheit und beeinflusst Such- und Einkaufsergebnisse direkt. Online-Händler sollten diese Veränderungen im Suchverhalten genau beobachten, um ihre zukünftigen Umsätze zu optimieren. Mindestens sollten E-Commerce-Websites für die mobile Sprachsuche optimiert sein und die gesuchten Informationen wie Website- und Geschäftsadresse, Telefonnummer und Öffnungszeiten priorisieren.
Upselling und Cross-Selling mithilfe künstlicher Intelligenz.
Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen (ML) vorhersagen Kaufgewohnheiten anhand des Browser- und Kaufverlaufs. Die individuelle Anpassung einer Website an jeden Besucher – eine Aufgabe, die kein Mensch bewältigen könnte – ist mit KI möglich. Während echte KI eine große Datenmenge benötigt, integrieren einige ERP- und CRM-Systeme Funktionen des maschinellen Lernens, um Cross-Selling und Upselling zu unterstützen.
Zusätzliche Zahlungsoptionen.

Die ausschließliche Akzeptanz von Zahlungen per Scheck oder Kredit- bzw. Debitkarte ist überholt. Unternehmen sollten neue Zahlungsoptionen in Betracht ziehen. Viele Online-Händler nutzen bereits Instrumente, die es Kunden ermöglichen, in Raten ohne zusätzliche Gebühren zu bezahlen. Ein schneller und einfacher Bezahlvorgang ist unerlässlich, damit der Kauf reibungslos verläuft.
Augmented Reality zur Visualisierung von Einkaufserlebnissen.

Dank Augmented Reality (AR) gehört das Rätselraten, wie neue Möbel im Wohnzimmer wirken, der Vergangenheit an. Diese Technologie ermöglicht es, per Smartphone oder Laptop Live-Videos eines Raumes mit den neuen Möbeln anzusehen. Dieselbe Technologie wird auch für Kunstwerke, Bodenbeläge und viele Kleidungsstücke eingesetzt. Online-Händler fördern aktiv die Integration von AR, damit Kunden Produkte virtuell anprobieren können.
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Zunahme von Abonnementmodellen.
Abonnementmodelle steigern die Kundenbindung und führen zu wiederholten Käufen. Erfolgreiche Online-Abonnementmodelle haben Unternehmen dazu angeregt, neue Wege zu finden, Produkte und Dienstleistungen in Abonnements umzuwandeln. Der Erfolg von Abonnementmodellen erfordert ein langfristiges Ziel und die Berücksichtigung der Finanzen des Unternehmens.
Fokus auf Nachhaltigkeit.
«Erneuerbar» und «nachhaltig» sind wichtige Trends, die von Verbrauchern und Regierungen vorangetrieben werden. Es lässt sich ein Wandel hin zu erneuerbaren Energiequellen, nachhaltigen Praktiken und langfristigem Denken in diese Richtung beobachten.
Multichannel-Kundensupport.

Verschiedene Kunden bevorzugen unterschiedliche Kommunikationswege im Kundenservice, wie Live-Chat, Telefon, E-Mail, soziale Medien und Messenger. Chatbot-Tools können die Arbeitsbelastung im Kundenservice verringern, das Kundenerlebnis verbessern und Teil eines umfassenden Einkaufserlebnisses werden.
Verbesserte Vertriebs- und Auftragsabwicklungsplanung.
Schnelle Lieferung ist für Kunden unerlässlich. Sind die Lieferzeiten zu lang, wechseln sie möglicherweise zu einem anderen Anbieter. Große Veränderungen und hohe Gewinne werden durch mehrstufige Vertriebsmodelle, hochoptimierte Lieferketten und die sofortige Auftragsabwicklung ermöglicht.
Reibungsloses Online-Shopping.
Direkte Käufe über Websites sind nicht immer möglich. Viele E-Commerce-Kanäle, darunter auch soziale Medien, bieten Kaufmöglichkeiten. Apps wie Instagram ermöglichen Käufe, ohne dass Kunden die App verlassen müssen, was soziale Medien zu einem attraktiven Vertriebskanal macht.
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Personalisiertes Marketing und personalisierte Produkte.
Kunden erwarten ein nahtloses Omnichannel-Erlebnis, das Personalisierung erfordert. Maschinelles Lernen, intelligente Website-Funktionen und Online-Tracking-Technologien ermöglichen hochgradig individualisierte und personalisierte Erlebnisse. Die Produktpersonalisierung im großen Stil steigert zudem die Verkaufschancen.
Hochoptimierte Websites zur Maximierung der Konversionsraten.
Moderne Webtechnologien ermöglichen A/B-Tests, um die leistungsstärksten Versionen einer Website zu ermitteln. Die gewonnenen Erkenntnisse erlauben die kontinuierliche Optimierung aller Website-Bereiche. Schon kleine Änderungen an Schriftart, Farbe, Layout, Größe und Ladezeit können einen erheblichen Einfluss auf den Umsatz haben.
Zusätzlicher Wettbewerb im Online-Werbemarkt.
Der Anstieg der Online-Werbung wird durch das Wachstum des E-Commerce vorangetrieben. Es ist mit Wettbewerb und höheren Preisen für Online-Werbeplätze zu rechnen. Höhere Kosten sind insbesondere für beliebte Suchbegriffe und Produktanzeigen für gängige Artikel zu erwarten.
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Sofortige Analysen und maschinelles Lernen zur Optimierung des Umsatzes.
Echtzeitdaten von Analysetools und E-Commerce-Plattformen liefern jetzt Live-Ergebnisse. Sofortige Daten über Kundeninteraktionen mit Websites oder Online-Anzeigen sind verfügbar. In Kombination mit maschinellem Lernen optimieren diese Daten den Umsatz, indem sie Absprungraten und Warenkorbabbrüche minimieren.
Veränderungen der Datenschutzpräferenzen der Verbraucher
Die Online-Datenschutzgesetze der Europäischen Union und Kaliforniens schränken die Möglichkeiten von Unternehmen zur Erfassung und Verarbeitung von Daten ein. Die Einhaltung dieser Gesetze ist unerlässlich, um rechtliche Probleme zu vermeiden. Transparenz im Umgang mit Daten schafft Vertrauen bei Online-Kunden.
Direktvertriebsunternehmen florieren weiterhin.
Direktvertriebsunternehmen, die eine breite Produktpalette ohne Zwischenhändler anbieten, boomen. Schuhe, Brillen, Zahnbürsten und Rasierer sind Beispiele für beliebte Direktvertriebsprodukte. Das Wachstum in diesem Sektor dürfte sich durch die oben genannten neuen Präferenzen und E-Commerce-Tools weiter beschleunigen.




